GRATIS Mini-Power-Kurs

“Sich bewusst Fläche nehmen”

1. Tag: “Schicksalsbegegnung”

Endlich geht es los! Es ist so schön, dass uns das Leben zusammengeführt hat, oder glaubst Du wirklich, dass dies hier reiner Zufall ist?

Bevor wir in meine ganz eigene Transformations-Geschichte einsteigen (siehe Video unten), möchte ich Dir schon einmal einen kleinen Bauchtipp mitgeben: Schau Dir unsere PowerTalk-Videos nicht einfach nur an, sondern sauge sie mit Deiner ganzen Seele auf. Und wenn Du fertig bist, schau Dir das Video ein zweites Mal an und arbeite richtig damit. Wie? Komme in die Handlung und schreibe Dir die Dinge heraus, die für Dich wichtig sind. Vielleicht hast Du bereits ein kleines „Ich-Buch“* – falls nicht, wäre nun der ideale Zeitpunkt, Dir eines zu besorgen!

*Ich-Buch: Ein Ich-Buch ist mehr als ein klassisches Tagebuch, in dem Du eine reine Bestandsaufnahme des Tages und Deine Gefühle niederschreibst. Es gleicht viel mehr einem Inspirationsbuch, in dem Du alles notierst, was dich motiviert, wie etwa Liedtexte, Zitate von inspirierenden Persönlichkeiten, Mantren, Wünsche und eben wichtige Erkenntnisse. Schon Anne Frank wusste „Papier ist geduldiger als der Mensch.“ Dein Ich-Buch ist also der Platz für Deine Veränderungen und Gedanken. Für mich persönlich ist mein Ich-Buch intimer und wertvoller als meine Kontodaten. Und es ist sicherlich auch kein Zufall, dass erfolgreiche Persönlichkeiten, Visionär*innen und Künstler*innen ihre eigenen Memoiren notieren und immer ein Ich-Buch bei sich tragen. Bei 70.000 Gedanken täglich kann es schon einmal vorkommen, dass Du eine wichtige Erkenntnis oder wertvolle Idee vergisst. Aber wenn Du ein schönes Plätzchen für sie bereithältst, werden sie Dich finden – immer wieder.

Sandras Transformations-Geschichte

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„Die größte Tragödie ist, am Ende des Lebens festzustellen, dass wir die ganze Zeit geangelt haben, obwohl wir gar nicht auf Fisch aus waren.“

– Henry David Thoreau

Außen

Innen

Stell Dir bitte vor, Du seist ein Fluss, der nicht nur stets in Bewegung ist, sondern auf dem auch viel los ist – seien es kleine Dampfer oder planschende Badegäste. Die andauernden Aktivitäten auf Dir lenken Dich viel zu oft davon ab, auch mal nach innen, in Dich hinein zu blicken und bewusst wahrzunehmen, welche außergewöhnliche Tiefe mit einem zusätzlichen Eigenleben Du besitzt. Wenn also auf Dir und auch noch in Dir ständig bewusste und eben oft auch unbewusste Vorgänge stattfinden – wann verbinden sich dann beide Wasserwelten in Harmonie miteinander?

Aus diesem Grund benötigst Du für Deine Me-Time, spirituellen Praxen und Rituale vor allem Ruhe und auch Zeit. Ich weiß, Deine „To Do Liste“ wird wahrscheinlich schon bis zum Rande voll sein, doch eine schöne Zen-Weisheit besagt: „Nimm Dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zum Meditieren – außer wenn Du viel zu tun hast, dann nimm Dir eine ganze Stunde Zeit.“ Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und solltest Dich deshalb auch immer an erster Stelle darum kümmern, dass es Dir gut geht. Und Dir genug Zeit für Dich, Deine Gedanken und Gefühle im Alltag nehmen, um diesen nachzuspüren, sie zu hinterfragen und zu überprüfen. Denn oftmals suchen wir am falschen Ort nach Antworten.

Ein Mann ging spätabends nach Hause, als er seinen Freund Mulla auf allen Vieren unter der Straßenlaterne sah. Er schien verzweifelt etwas zu suchen.
„Was hast du verloren, Mulla?“
„Meinen Haustürschlüssel.“
„Ich helfe dir. Erinnerst du dich, wo du ihn zuletzt hattest?“
„Da drüben“, zeigte er, „in meinem Haus.“
„Warum suchst du dann hier?“
„Weil hier mehr Licht ist.“

Diese Sufi-Geschichte zeigt uns, dass wir alle ein bisschen wie Mulla sind: Wir suchen krampfhaft nach etwas, das nur drinnen zu finden ist. Du wirst im Außen immer nur das anziehen und erreichen, was du bereits innen trägst. Sehe Deine spirituelle Praxen als ein Mittel oder Medium, das Dich Dir selbst näher bringen kann. Mit dem Du Dich selbst besser kennenlernen und daran erinnern darfst, was Deinem Herzen Angst, Freude und Begeisterung bereitet. Was Dich heilen und loslassen lässt und Dich wiederum mit Deinem Urvertrauen und Deinen Visionen verbindet.

Aufgabe an Dich:
Date dich selbst oder versuche Dich bereits an festen “Me-Times“. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, wichtig ist nur, dass Du Dich traust, immer mehr aus dem „Getriebenen-Modus“ in den „Sein-Modus“ zu kommen. Vergiss nicht: Es heißt ja schließlich auch GlücklichSEIN und nicht GlücklichTUN oder GlücklichHABEN.

Ganz viel Bauchliebe an Dich,
Deine Sandra & das Bauchfrauen-Team

PS: Im nächsten Video wird es richtig, richtig spannend. Da reden wir darüber, wie Du Dein Fokus richtig ausrichtest, wie Du mit Deiner inneren Kritikerin am besten umgehst, und wie ich es geschafft habe, außerhalb meiner AHA Momente, mich aus dieser ewigen Optimierungsspirale rauszuholen.

Ich hoffe, dass Dich das Video meiner Transformations-Geschichte inspiriert und  hungrig auf den nächsten Teil gemacht hat. Übermorgen geht es schon weiter. Halte Ausschau nach der E-Mail mit dem Link zum zweiten Päckchen.

PPS: Kennst Du schon unsere tolle Belly-Community? In unserer Facebook Gruppe kannst Du Dich mit uns Bauchfrauen über den Minikurs und vieles mehr zum Thema Selbstliebe austauschen. Schau doch mal vorbei! Wir freuen uns auf genau Dich!

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Endlich geht es los! Es ist so schön, dass uns das Leben zusammengeführt hat, oder glaubst Du wirklich, dass dies hier reiner Zufall ist?

Bevor wir in meine ganz eigene Transformations-Geschichte einsteigen (siehe Video unten), möchte ich Dir schon einmal einen kleinen Bauchtipp mitgeben: Schau Dir unsere PowerTalk-Videos nicht einfach nur an, sondern sauge sie mit Deiner ganzen Seele auf. Und wenn Du fertig bist, schau Dir das Video ein zweites Mal an und arbeite richtig damit. Wie? Komme in die Handlung und schreibe Dir die Dinge heraus, die für Dich wichtig sind. Vielleicht hast Du bereits ein kleines „Ich-Buch“* – falls nicht, wäre nun der ideale Zeitpunkt, Dir eines zu besorgen!

*Ich-Buch: Ein Ich-Buch ist mehr als ein klassisches Tagebuch, in dem Du eine reine Bestandsaufnahme des Tages und Deine Gefühle niederschreibst. Es gleicht viel mehr einem Inspirationsbuch, in dem Du alles notierst, was dich motiviert, wie etwa Liedtexte, Zitate von inspirierenden Persönlichkeiten, Mantren, Wünsche und eben wichtige Erkenntnisse. Schon Anne Frank wusste „Papier ist geduldiger als der Mensch.“ Dein Ich-Buch ist also der Platz für Deine Veränderungen und Gedanken. Für mich persönlich ist mein Ich-Buch intimer und wertvoller als meine Kontodaten. Und es ist sicherlich auch kein Zufall, dass erfolgreiche Persönlichkeiten, Visionär*innen und Künstler*innen ihre eigenen Memoiren notieren und immer ein Ich-Buch bei sich tragen. Bei 70.000 Gedanken täglich kann es schon einmal vorkommen, dass Du eine wichtige Erkenntnis oder wertvolle Idee vergisst. Aber wenn Du ein schönes Plätzchen für sie bereithältst, werden sie Dich finden – immer wieder.

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„Die größte Tragödie ist, am Ende des Lebens festzustellen, dass wir die ganze Zeit geangelt haben, obwohl wir gar nicht auf Fisch aus waren.“

– Henry David Thoreau

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Stell Dir bitte vor, Du seist ein Fluss, der nicht nur stets in Bewegung ist, sondern auf dem auch viel los ist – seien es kleine Dampfer oder planschende Badegäste. Die andauernden Aktivitäten auf Dir lenken Dich viel zu oft davon ab, auch mal nach innen, in Dich hinein zu blicken und bewusst wahrzunehmen, welche außergewöhnliche Tiefe mit einem zusätzlichen Eigenleben Du besitzt. Wenn also auf Dir und auch noch in Dir ständig bewusste und eben oft auch unbewusste Vorgänge stattfinden – wann verbinden sich dann beide Wasserwelten in Harmonie miteinander?

Aus diesem Grund benötigst Du für Deine Me-Time, spirituellen Praxen und Rituale vor allem Ruhe und auch Zeit. Ich weiß, Deine „To Do Liste“ wird wahrscheinlich schon bis zum Rande voll sein, doch eine schöne Zen-Weisheit besagt: „Nimm Dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zum Meditieren – außer wenn Du viel zu tun hast, dann nimm Dir eine ganze Stunde Zeit.“ Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und solltest Dich deshalb auch immer an erster Stelle darum kümmern, dass es Dir gut geht. Und Dir genug Zeit für Dich, Deine Gedanken und Gefühle im Alltag nehmen, um diesen nachzuspüren, sie zu hinterfragen und zu überprüfen. Denn oftmals suchen wir am falschen Ort nach Antworten.

Ein Mann ging spätabends nach Hause, als er seinen Freund Mulla auf allen Vieren unter der Straßenlaterne sah. Er schien verzweifelt etwas zu suchen.
„Was hast du verloren, Mulla?“
„Meinen Haustürschlüssel.“
„Ich helfe dir. Erinnerst du dich, wo du ihn zuletzt hattest?“
„Da drüben“, zeigte er, „in meinem Haus.“
„Warum suchst du dann hier?“
„Weil hier mehr Licht ist.“

Diese Sufi-Geschichte zeigt uns, dass wir alle ein bisschen wie Mulla sind: Wir suchen krampfhaft nach etwas, das nur drinnen zu finden ist. Du wirst im Außen immer nur das anziehen und erreichen, was du bereits innen trägst. Sehe Deine spirituelle Praxen als ein Mittel oder Medium, das Dich Dir selbst näher bringen kann. Mit dem Du Dich selbst besser kennenlernen und daran erinnern darfst, was Deinem Herzen Angst, Freude und Begeisterung bereitet. Was Dich heilen und loslassen lässt und Dich wiederum mit Deinem Urvertrauen und Deinen Visionen verbindet.

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Date dich selbst oder versuche Dich bereits an festen “Me-Times“. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, wichtig ist nur, dass Du Dich traust, immer mehr aus dem „Getriebenen-Modus“ in den „Sein-Modus“ zu kommen. Vergiss nicht: Es heißt ja schließlich auch GlücklichSEIN und nicht GlücklichTUN oder GlücklichHABEN.

Ganz viel Bauchliebe an Dich,
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PS: Im nächsten Video wird es richtig, richtig spannend. Da reden wir darüber, wie Du Dein Fokus richtig ausrichtest, wie Du mit Deiner inneren Kritikerin am besten umgehst, und wie ich es geschafft habe, außerhalb meiner AHA Momente, mich aus dieser ewigen Optimierungsspirale rauszuholen.

Ich hoffe, dass Dich das Video meiner Transformations-Geschichte inspiriert und hungrig auf den nächsten Teil gemacht hat. Übermorgen geht es schon weiter. Halte Ausschau nach der E-Mail mit dem Link zum zweiten Päckchen.

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